berührt werden - berührt sein

Meine Reise mit Rohatsu

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Zen-Meditation bildet die grundlegende Basis für mein Shiatsu, denn es bewirkt eine körperliche und geistige Offenheit in dem sich meine Klient*innen besser entfalten können. Anfang Dezember hat nun das sogenannte Rohatsu, ein Intensiv-Meditationsblock, der gewöhnlich vom 1. bis 8. Dezember dauert, stattgefunden. Man sagt, dass Buddha am 8. Dezember die Erleuchtung hatte. Es ist das strengste Sesshin im Buddhismus; es wird manchmal nur 2 Stunden pro Nacht geschlafen, oder es werden gar Nächte durchmeditiert.
Die verschiedenen Zendos (das sind einzelne Zen-Gruppen) machen das recht verschieden. "Mein" Zendo - das Misho-an - hat das Rohatsu von 16.00 bis 21.30 Uhr, quasi berufsbegleitend, angesetzt. Und diese Kombination fand ich ganz, ganz wunderbar.

Ich war 5 Tage hintereinander dabei.


Meine Tage waren also eingeteilt - in Arbeit davor und in Meditation.

Shiatsu habe ich in dieser Woche sehr reduziert und die Arbeitszeit genutzt, um die Steuer zu machen. Ich bin also in der Früh aufgestanden und habe mich erstmal vor allem mit Zahlen beschäftigt. Gedanken wie "oh Gott, werde ich damit jemals fertig?", ein "habe ich grad überhaupt Lust das zu tun - die Antwort ist NEIN!", sowie ein "mit was soll ich anfangen?" oder "zuerst noch brauche ich dringend einen Kaffee, und dann noch schnell ein Telefonat, da noch ein schnelles mail" waren nutzlos. Weil ich erstaunlicherweise einfach angefangen habe, und die Handgriffe GETAN habe. Einfach einen nach dem anderen. Die Gedanken waren zwar witzigerweise trotzdem da, aber sie hatten nichts damit zu tun was ich TAT, sie haben mich nicht beeinträchtigt - ich war erstaunt, wie unwichtig und, ja sinnlos, die Gedanken über mein Tun waren.

Für das Shiatsu in dieser Zeit waren meine Fühler besonders "gespitzt" - also nicht nur die Ohren, sondern die gesamte Wahrnehmung. Denn wenn man so viel Zeit mit anderen zusammen in Stille sitzt, dann ist sogar beim Sitzen "ganz schön viel los", weil sich die Wahrnehmung darauf einstellt.

Körperliche Grenzen verschwimmen, ja lösen sich auf, weil es nicht notwendig ist zu interagieren, sondern wir sind einfach Teil dieser Meditationsgruppe, zu der wir „nur“ DA sein müssen. Das ist alles. Im alltäglichen Leben selektieren wir. Das Gehirn blendet zum Beispiel den Verkehrslärm aus, denn die Herausforderung ist eine andere: Wir müssen mit anderen zusammen halt "funktionieren", re-agieren, und da selektiert die Wahrnehmung nach Wichtigkeiten. Alles jedoch, was ich beim Meditieren "tun" muss, ist, aufrecht zu sitzen. Gedanken an Zukunft oder Vergangenheit lösen sich auf, weil alles im JETZT vorhanden ist. Hm, das klingt so "erleuchtet". Ich vermute, das ist es aber noch nicht, höchstens der Anfang einer exponentiellen Annäherung…

Wie kann man sich das vorstellen?


Ich kann natürlich nur von meinem persönlichen Erleben berichten, davon, wie ich es empfinde, und werde es hier also mit Worten versuchen:

Durch die Zeit und die Routine, die ich im Zendo täglich meditierte, hebt sich die Zeit selbst also auf. Gleichzeitig flirren Vorstellungen und Gedanken durch den Raum. Wir alle atmen, Blut fließt und wir bewegen uns sozusagen ständig minimal. Stillstand gibt es nicht. Stillstand "existiert" nicht. Gleichzeitig gibt es aber auch keine Zeit. Und trotzdem "existiert" die Zeit. Wie ein Faden, der sich durch eine Zeitfläche zieht. Der Faden selbst wird unwichtiger, es ist mehr die Fläche, in die sich dieser Faden einbettet. Manchmal ärgert man sich latent, und dann kommen Dinge daher, über die man sich auch "tatsächlich" ärgern könnte. Manchmal tauchen Liebe und Dankbarkeit auf, und es kommen zu dieser Zeit auch andere Dinge oder Vorstellungen rein, die man mit Liebe verbindet, dann vielleicht die Verzweiflung, weil der Körper schmerzt - aber damit einher kommen andere Dinge, die man mit Verzweiflung verbindet, und es geht also wohl doch nicht um den Körper als solchen, denn die Schmerzen sind längst verschwunden, wie man plötzlich nebenbei feststellt. Und so weiter. All dies sind wohl Aspekte vom Dasein, die gelebt werden wollen, die gespiegelt werden wollen.
Wie Zutaten einer Suppe, die miteinander einen nahrhaften Brei ergeben. Die Zeit spiegelt Aspekte der Suppe, die in den Vordergrund treten wollen. Und die Suppe ist bei jedem Sesshin ein bissl anders, weil wir uns immer in einer anderen Lebenssituation befinden und andere Dinge hochkommen, die beobachtet werden wollen. Das Spannende: All dies kommt aus uns selbst - nicht aus dem Umfeld. Das Umfeld klärt sich zuerst, danach bleibt die eigene Vorstellung davon und dann das große Ganze, das dabei zu erahnen ist. Also Gesellschaft an sich, kollektiv Erlebtes. Vielleicht kollektive Einsamkeit, kollektives Sitzen vor dem Computer, kollektives Angst-vor-Abweisung-und-darauf-agiere-ich-irgendwie, kollektives Ich-muss-alles-erledigen“ ecetera. Somit kommt die Liebe zum Allgemeinen durch, also das Umarmen des großen Ganzen, der Menschheit und ja - das Mitgefühl. Erlebt als kleiner menschlicher Teil des Ganzen, in dem das Ganze aber enthalten ist. Und das im zeitlichen Ablauf auserlebt werden will.

Das klingt alles abstrakt vielleicht, wird aber für mich beim Meditieren ganz real.


Und dann geh ich vom Misho-an nach dem Meditieren nach Hause und habe gefühlt keine "Haut" - ist offen mit der Welt verbunden. Alles wird intensiv und direkt erlebt, die Wertung wird unwichtig. Dann können schon private Erlebnisse besonders intensiv sein, sich aufdrängen. Vielleicht weil ich weiter in sie hineinblicke oder die eigenen Themen/Reflexe/Dynamiken wieder sehe, die mit der eigenen Geschichte da sind und erlebt werden wollen. Daran kommen wir Menschen wohl nicht herum. (Ich nehme an, das nennen die Buddhist*innen "Karma"?) Und so geht es wohl jedem Menschen. Das ist das Verbindende. Andere Menschen, Situationen, in denen wir uns wiederfinden, dienen so gesehen als Übung um ein Stückchen als Ganzes weiterzukommen. Im Schmerz, in der Freude, in der Verzweiflung, im Annehmen, im Mitgefühl und letztendlich in der grundsätzlichen Verbundenheit.


Mir selbst hat diese enge Routine sehr gutgetan, was bestimmt auch daran liegt, dass ich mich grundsätzlich in der Arbeit mit Shiatsu selbst organisieren muss. Es gibt keine Chefin oder einen Chef, für die oder den ich aufstehen muss, sondern - das bin ich selbst. Die Routine, die Gesamtstruktur eines Sesshins bewirkt, dass ich mich ganz der Meditation widmen kann, ganz versenken kann. Mit anderen zusammen. Das fand ich unglaublich toll.


Ich bin unendlich dankbar für das Sesshin, und für diese spezielle Art des Sesshins, wo ich gleichzeitig auch der Umwelt ausgesetzt bin und sozusagen direkt die eigenen Themen gespiegelt bekomme. Und es sei gesagt: Da geht es nicht um Negatives oder Positives, sondern um ganz viel Unbestimmtes, Buntes, Lebendiges dazwischen.


Was für eine gute Art auf Weihnachten und den Jahreswechsel eingestimmt zu werden!

Ich bedanke mich hier bei Ihnen als neugierige Hierher-Leser*in und besonders bei meinen Wegbegleiter*innen und Shiatsu-Klient*innen, die mir so viel Offenheit und Vertrauen entgegenbringen.

Ich wünsche eine ganz besondere und wunderbare Zeit mit Gesundheit, Kraft und außergewöhnlich bereichernden, berührenden Begegnungen!


herzlich,

irene

Shiatsu und Musik

IMG_0185Im Frühjahr ist in der Bezirkszeitung Wien ein Artikel über mich und die Shiatsupraxis erschienen. Es wurde dort kurz die Verbindung Shiatsu und Musik angerissen, dazu würde ich nun hier gerne ein paar Worte hinzufügen.

Falls Sie es nicht wissen: Ich habe klassische Violine studiert und lange Zeit ausschließlich freischaffend von Musik gelebt. Ich komponiere vor allem zeitgenössische Musik und beschäftige mich mit experimenteller und frei improvisierter Musik, denn ich mag das Experiment im Klang, das Abenteuer in der Musik, die intellektuelle und künstlerische Auseinandersetzung, das „Erfinden".

Nun ist Musik nicht sichtbar. Ein Klang überträgt sich durch die Luft, die zuvor von einer Klangquelle in Schwingung gesetzt wurde, durchdringt die Zellen des Körpers und gelangt über das Ohr (und das Herz) auch in die Wahrnehmung von Zuhörer*innen. Musik ist zwar nicht sichtbar
, aber doch sehr physisch und „berührt" ohne sichtbaren Kontakt.

Beim Shiatsu wird
der Körper durch die Berührung in Schwingung versetzt. Die Übertragung erfolgt hier über den Druck, über die Verbindung von Mensch zu Mensch, denn körperliche Berührung ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Faszien, Nervenbahnen über Muskeln und Bänder werden mitbehandelt, jedoch kommt hier eine weitere Qualität ins Spiel - die der 5 Elemente, welche die Grenze zwischen Körper und Psyche aufhebt. Als Praktikerin ist der eigene Körper und das Spüren auf besondere Weise geschult. Die Grenze und der Bereich, in dem der Mensch im Fluss des Meridians kommt, wird mit Hintergrundwissen und der Erfahrung kombiniert und spielt eine große Rolle und das Beobachten von Reaktionen. Bei alldem behandelt Shiatsu nicht nur die „Krankheit", sondern beobachtet im besten Fall respektvoll, schaut hin, sucht den Kern und ist lösungsorientiert, gibt Impulse und möchte tiefer unter die Oberfläche Mensch blicken.

Das asiatische Gesundheitssystem ist nie fest, sondern es geht immer um die Qualität der Bewegung zwischen den Elementen, um die Verbindung und Bezüge innerhalb des gesamten Meridiansystems. Eine Shiatsu-Behandlung ist eine Mischung aus geplant und improvisiert, denn bei einer aufmerksamen Behandlung wird auf Bewegung im System schon während der Behandlung reagiert und richtet sich gegebenfalls neu aus.

Die Aufmerksamkeit und die Offenheit für das, was JETZT da ist
, macht meiner Meinung nach gutes Shiatsu und gute Musik aus. Beides braucht einen Zeitraum, in dem sie stattfinden - die Dauer und Intensität sind die bestimmenden Grundpfeiler.
Es gibt Anfang und Ende und eine Dramaturgie dazwischen, es gibt das Zusammenspiel von Re-aktionen auf den Druck und richtiges Timing von verschiedenen Druckarten, Streifungen und Dehnungen.

Meine Aufgabe sehe ich beim Shiatsu darin
, gut zu beobachten, dem Körper Anstöße und Angebote zu machen, vielleicht ohne dieser Spannung auszukommen, oder sich in ein Wohlgefühl besonders tief "reinfallen" zu lassen. Mir ist es sehr wichtig, dass KlientInnen keine Scheu haben, mir Feedback zu geben - es ist IHRE Stunde und ich als Begleiterin richte die Behandlung nach besten Wissen und Möglichkeiten für Sie aus.

Manchmal blicken Klient*innen nach einem Jahr zurück und sind erstaunt, was sich alles verändert hat, ohne dass sie dies bewußt bemerkt
, oder aktiv daran gearbeitet haben. Allein durch das Wahrnehmen der eigenen Wünsche kommen starke Prozesse in Gang, die Gesundheit und mehr Lebensqualität ermöglichen. Denn manchmal ist Veränderung nicht kompliziert, sondern passiert ganz natürlich und einfach. Happy

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Artikel in der Bezirkszeitung

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Frühling - Zeit zum Aufwachen und Wachsen

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Frühling ist die Zeit, in der die Pflanzen regelrecht hungrig nach Wachstum sind. Knospen sprießen und lassen uns auf Entwicklung hoffen, das Lebendige wird wieder sichtbar. Tag für Tag können wir zusehen, wie sich die hoffnungsvollen Knospen in Blüten und Blätter entfalten: frisch, saftig, betörend, nach Wärme und Sonne greifend. Die Tage werden länger, alle Energie ist auf Wachsen gerichtet, auf Erfrischen und Zukunftshoffnung. Es ist die Zeit des Neubeginns.

Die 5 Elemente Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall sind die Grundpfeiler von Shiatsu, die Frühlingszeit ist dem Element Holz zugeordnet. Jedem Element sind in Yin- und Yang
-Paaren bestimmte Meridiane zugeordnet - das sind die Energieverläufe der verschiedenen Organe, die sich durch den ganzen Körper ziehen. Ein individuelles und komplexes System, das stets in Bewegung ist und sich in Wechselwirkung zueinander befindet.

Im Element Holz findet sich die Lust am Leben, die Lust am Wachsen, die Lust aufs Anpacken, auf Veränderung und die Lust am Unternehmen wieder. Es ist die starke Kraft, die sich direkt in Richtung Sonne streckt. Es ist die Kraft, mit der wir Wichtiges auf den Punkt bringen und Vorhaben anpacken. Dazu müssen wir mutig sein, auch mal auf den Tisch hauen un
d gegen Widerstände ankämpfen, Kräfte sammeln und in eine Richtung lenken, die uns voranbringt.

Wer kennt es nicht: Wer erstmal den inneren Schweinehund überwindet und ein Vorhaben angeht, fühlt sich zufrieden. Denn wenn ich etwas umsetze, kommt das Holz in Schwung. Sind wir aber zu müde und müssen uns immerzu pushen, dann hat das Holz möglicherweise nicht genug Nahrung (Holz nährt sich schließlich vom Wasser - bei den 5 Elementen steht Wasser für Ruhe, Gelassenheit und Urvertrauen). Es kann sich nicht gut entfalten. In der Folge haben wir das Gefühl, immerzu leisten zu müssen, um etwas Wert zu sein. Wir vertrauen der Kraft der Ruhe und Erholung nicht genug, haben zu wenig Urvertrauen. Ein weiteres Ungleichgewicht im Element Holz kann es sein, wenn uns „Veränderung nicht möglich“ oder "Vorhaben unerreichbar" scheinen. Wir fühlen uns dem nicht gewachsen, können uns nicht konzentrieren, trauen uns das nicht zu. Wir denken vielleicht, dass wir mit einer recht starken, fokussierten Kraft (andere) stören, anstatt dass wir das Inspirierende darin erkennen.

Ist das Holz in unserem individuellen System stark, dann will es aber auch gelebt werden! Geben wir ihm nicht die Möglichkeit dazu, erleben wir uns als blockiert und destruktiv aggressiv, ein anderes mal fühlen wir uns melancholisch, „unrund“ oder depressiv.

Kurz: Im Holz steckt eine sehr bewegte, vorwärtsstrebende Energie, die eingesetzt werden möchte - in welcher Form auch immer.

Um dies möglich zu machen, können wir uns unterstützen: zum Beispiel durch Ernährung mit Spargel und bitterem Essen. Oder mit Bewegung an der frischen Luft und körperlichen Übungen, die Arme und Schultern befreien (armkreisende Übungen, Arme nach oben strecken ect.) So fällt es leichter, tatsächlich voranzubringen, was wir im Winter ausgebrütet haben.

Vielleicht wollen Sie sich beruflich verändern, oder Sie haben einfach der Wunsch privat etwas zu unternehmen. Nur zu! Wie wärs mit der lange gewünschten Wanderung mit Familie oder Freunden? Etwas mehr Sport im Grünen? Vielleicht haben Sie das Bedürfnis, die Wohnung gründlich auf Vorderfrau/Vordermann zu bringen oder den fordernden Beruf auch mal ein Stückweit loszulassen und zu entspannen? Dies wirklich umzusetzen ist Aufgabe des Holzes.

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Zeit voller Schwung, auf dass Sie Ihre ganz eigene wunderbare Kraft des Holzes genießen und im bestmöglichen Sinne einsetzen können.

Auf gesundes Wachstum - und gutes Gelingen!

Alles neu!

NEU! Und zwar die Praxis in der Wallrißstraße 26/8. Keine Bange - sie ist nur 10 Minuten von der alten Adresse entfernt und im Grunde noch besser erreichbar - denn zum Gersthof …IMG_9121... HIER kannst du den ganzen Blogeintrag lesen.

Gestalten, Nähen und Lernen rund um Shiatsu

Gestern hatt ich einen eigenen Folder entworfen, das Logo dazu, das sie oben links sehen oder wenn Sie hier nach unten scrollen
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Herzlich willkommen!

Hier im Blog finden Sie hin und wieder ein paar Worte über Themen zu meiner Arbeit, zu meiner Haltung als Shiatsu-Praktikerin und mein Angebot an Sie!
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